Sexmaschine

heie Dildos bei Redstore.de

Was hat ein Dildo mit einem Getriebemotor, Netzkabel oder einer Pleuelstange zu tun? Gar nichts, würden die meisten wahrscheinlich sagen, aber das stimmt nicht. Wer sich eine Sex- oder Lovemaschine kauft, muss schon technisch versiert sein.


Ein Dildo und Technik – zwei Welten treffen aufeinander! Oder sie treffen sich zum Beispiel in einem Koffer. Das kann passieren, wenn man sich eine so genannte Sex – oder auch Fuckmachine kauft. Ich musste mir die Details sehr gründlich durchlesen, um zu verstehen, wie so etwas funktioniert.
Man kann also einen mechanisch betriebenen Dildo kaufen und damit in ungeahnte Orgasmuswelten eintauchen, vorausgesetzt man kann das Teil auch richtig zusammensetzen. Aber laut Hersteller ist das total einfach und auch ohne Technikstudium möglich.
Also, diese Lovemachine ist sehr diskret in einem Koffer versteckt.
Darin befinden sich unter anderm: Ein 12 Volt Getriebemotor, ein 220 Volt Netzkabel und eine Pleuelstange (?). An dieser Pleuelstange befindet sich eine Dildoschubstange (tolles Wort). An dieser wiederrum werden zwei Verlängerungsstangen geschraubt an die schließlich der mitgelieferte Dildo geschraubt wird. Dazu wird, wenn man dem Hersteller glauben darf, kein Werkzeug genötigt. Jetzt kommt der Euronetzstecker ins Spiel. Daran hängt ein 3,60 m langes Kabel. Dieses verbindet das Gerät mit der Steckdose. Auf ungefähr 2,20 m des Kabels ist ein Drehregler mit dem die Schnelligkeit des Dildos gesteuert werden kann. Das ganze Köfferchen wiegt satte sechs Kilogramm, was allerdings einen Vorteil hat: Es rutscht auf Grund seines Gewichts nicht so schnell weg. Ist diese sagenhafte Maschine endlich zusammen gebaut, kann es auch schon losgehen. Die Schubstange hat ein Gelenk und das ist ungemein praktisch. So erlaubt die Maschine jede Menge verschiedene Stellungen, sitzend, stehend oder auch von hinten. Der Dildo sollte vor dem Gebrauch ein bisschen vorgewärmt werden und Anfängerinnen sollten nicht gleich mit der schnellsten Stufe anfangen. Zunächst sollte ein eher ruhiges und sanftes Tempo gewählt werden. Das ist logisch, denn wer gerade den Führerschein gemacht hat, rast ja auch nicht direkt los.
Am besten funktioniert die Lovemachine übrigens auf Parkett oder Fliesen.

Das Ganze gibt es auch eleganter. “Hornyhorse” (geiles Pferd) erinnert ein bisschen an ein Seitpferd aus dem Kunstturnen für Herren und ist mit rotem Stoff bezogen. Dieses Höckerchen ist zwar bequeme 52 cm hoch, läßt sich aber leider nicht zusammen klappen und ist somit für eine Reise denkbar ungeeignet. Aber im Urlaub kann Frau sich ja zur Abwechslung mal einen richtigen Kerl anlachen.

Informationen zur Lovemaschine gibt es hier: http://www.fickmaschine.com/index.html
Einen ausführlichen Testbericht gibt es hier: http://www.lovetoytest.net/

Tags: , , ,

Eine Antwort hinterlassen

* - Spam will be NOT approved. Save your and my time!