Der Dildo schreibt Geschichte

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Auch berühmte Frauen der Geschichte haben so ihren kleinen Geheimnisse. Bei drei berühmten Frauen ist es Historikern gelungen, ihr pikantes Geheimnis zu lüften.


Nofretete
Sie war die wohl schönste und geheimnisvollste Frau im alten Ägypten und ihr Grab wurde bis zum heutigen Tag nicht gefunden. Trotzdem ist einiges über die Königin bekannt. Sie achtete sehr auf ihr Äußeres, war sehr klug und hatte wahrscheinlich mehr Macht als bisher angenommen. Und sie besaß eine Dildo. Der war, wenn man ägyptischen Historikern glauben darf, aus reinem Gold. Nofretete war über einen gewissen Zeitraum, sehr glücklich mit Echnaton verheiratet, der aber war irgendwann wohl mehr mit seiner neuen Religion beschäftigt und hatte keine Zeit mehr für seine schöne Frau. Außerdem hatte Nofretete ihm nur Töchter geboren und keinen Thronfolger, so dass das Interesse schließlich nachließ. Was sollte eine Frau in ihrer Position machen? Einen Geliebten nehmen? Das wäre unter Umständen sehr gefährlich geworden. Verzichten? Dazu war Nofretete wohl nicht geboren, also blieb nur der Dildo und der soll ein Geschenk gewesen sein. Aber nicht von Echnaton, sondern von einem Bildhauer. Der hat sein kleines Präsent wahrscheinlich bitterlich bereut, denn er wurde ermordet, wie Nofretete übrigens auch.

Katharina II.
Sie war eine der Lichtgestalten der Emanzipation: Katharina die Große von Russland.
Jahrzehntelang regierte sie allein ein riesiges Reich, plagte sich mit einer schrecklichen Schwiegermutter herum und hatte einen schwachsinnigen Mannim Bett, der mit Zinnsoldaten spielte und natürlich jede Menge Liebhaber. Katharina war nicht gerade zimperlich, wenn es darum ging, Spaß im Bett zu haben. Zu ihren Favoriten gehörte unter anderem auch ein gewisser Graf Orloff, von dem sie mindestens ein Kind hatte. Der Dildo ihrer Majestät war eine Nachbildung des besten Stückes des Grafen, war aber nur einer unter vielen, denn Katharina die Große hatte eine ganze Sammlung an Dildos. Jeder soll ein natürliches Vorbild gehabt haben, meist waren es die Gardesoldaten der Zarin mit denen sie sich sehr gerne die Zeit vertrieb.

Marie Antoinette
Sie war die eine der schillernsten und zugleich auch tragischsten Frauen der Geschichte, die französische Königin Marie Antoinette. Als 14-jährige musste sie den späteren König Ludwig XVI heiraten und war in ihrer Ehe, besonders in den ersten acht Jahre, sehr unglücklich. Der König litt an einer so genannten Phimose, also einer Vorhautverengung, die jeden Verkehr unmöglich machte. Erst als er sich auf Anraten seines Schwagers operieren ließ, klappte es auch mit dem Thronfolger. In der Zeit ohne Sex entdeckte die lebenslustige Königin die Vorzüge eines Dildos, der aus feinstem chinesischem Porzellan gewesen sein soll. Auch in späteren Jahren wenn ihr Mann bei seiner Mätresse Madame Dubarry weilte, wusste die Königin sich die Zeit mit ihrem exquisiten kleinen Freund zu vertreiben. Ihr Hang zu allen extravaganten und teuren Dingen hat sie letztendlich allerdings den Kopf gekostet.

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