Herzschmerz im Sexshop

heie Dildos bei Redstore.de

Was passiert eigentlich, wenn eine Kolumnistin für Herz und Schmerz bei einer bekannten Zeitung einen Selbstversuch startet und einen Sexshop besucht? Überraschendes!


Sie schreibt über alles was mit Herz-Schmerz und wunderbarer Romatik zu tun hat, die harte Welt da draussen ist nicht ihr Ding. Sich selbst bezeichnet die Redakterin als hoffungslose Romantikerin, aber auch als hemmungslose Voyeurin und das war der Grund, warum sie sich eines schönes Tages dazu entschlossen hat, einen Sexshop zu besuchen.
Sie wollte einfach mal aus reiner Neugier einen Laden besuchen, in dem das Laster und die Lust zu Hause sind. Sie hatte sich vorgenommen, all den widerlichen und schleimig grinsenden Männern ins Gesicht zu lächeln und wieder nach Hause zu gehen, ohne etwas zu kaufen versteht sich. Aber es kam alles ganz anders.

Kein Schmuddelzeug!!!

Kein Schmuddelzeug!!!

Statt einer schmutzigen Lasterhöhle oder einer dämmrigen Lustgrotte entpuppte sich der Sexshop den sie an einem Samstagmorgen betrat, als helles, freundliches und ansprechend eingerichtetes Geschäft in dem laut und vor allem und (das irritierte sie am meisten) in dem viel gelacht wurde. Außerdem war der Laden gerammelt voll, mit Männern UND Frauen. Die Damen hatten in der einen Hand Tüten aus dem Schuhgeschäft und der Boutique nebenan und in der anderen Hand alle Arten von Dildos und Vibratoren, über deren Vor- und Nachteile sie mit anderen Frauen eine ernsthafte Diskussion führten.
Andere Frauen waren mit der besseren Hälfte unterwegs und probierten die neckischen Negligés und Ouvertslips an oder schoben ihre Männer diskret in Richtung der Potenzmittel.
Kurz, es ging zu wie auf einem bunten und vielbesuchten Markt.
Die Herz-Schmerz Kolumnistin sah sich in aller Ruhe um und fand nichts, was nicht auch in ihrer Fantasie einen Platz gefunden hätte. Gut, die etwas merkwürdigen Gummianzüge waren nicht so ihr Ding und bei manchen Geräten musste man schon sehr viel Fantasie aufbringen, um sich diese beim Liebesspiel vorzustellen, aber ansonsten nicht wirklich Abartiges.
Sie verließ den Sexshops, den sie in der Absicht betreten hatte, nichts, aber auch gar nichts zu kaufen, mit zwei prall gefüllten Tüten.

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