Schachmatt

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Schach ist ein wunderbares Spiel. Wer es beherrscht der hat viel Spaß, wer es nicht beherrscht, der langweilt sich. Beim Dildo Schach hat man allerdings Spaß ohne Langweile.

Schach, so sagt man, ist das Spiel der Könige und schon einige tausend Jahre alt. Erfunden wurde es in Persien weil zwei Könige einfach keine Lust mehr hatten, auf dem Schlachtfeld gegeneinander an zu treten. Sie haben ihre Differenzen einfach auf 64 schwarze und weiße Felder verlegt.

Seitdem gilt Schach als das Spiel der Intellektuellen. Schach erfordert Geduld, Weitsicht und auch eine Menge Täuschungsmanöver. Wer es richtig beherrscht kann damit reich werden, wie zum Beispiel die Schachweltmeister.

Ein normales Schachspiel hat acht schwarze und acht weiße Bauern, zwei mal zwei Springer, Läufer und Türme, zwei Damen und natürlich, die Hauptfiguren des Ganzen, zwei Könige. Soweit so gut.

Wer aber gerne Schach spielt und dazu vielleicht noch ein erotisches Abenteuer erleben möchte, der sollte Dildo Schach spielen.

Das klingt auf den ersten Blick ein wenig bekloppt, aber es gibt dieses Spiel tatsächlich.

Alle Figuren sind, wie bei einem normalen Schachspiel auch, aus Holz. Die Plugs sind in diesem Fall die Bauern und die übrigen Figuren große und kleinere Dildos. Dame und König sind selbstverständlich etwas besonderes und haben auch die entsprechende Größe.

Der Erfinder des erotischen Brettspiels heißt Christoph Klein und kommt aus Piding in Bayern. Der 42-jährige möchte durch sein Dildo Schachspiel den Sextoys das Anzügliche und Vulgäre nehmen und ist der Meinung, dass man mit diesem Spiel den spielerischen Umgang mit der Sexualität lernt. Schließlich ist Schach ein Spiel das mit Kultur, Bildung und Intellekt zu tun hat.

Nach Ansicht von Herrn Klein ist es also total in Ordnung, wenn man das Dildo Schachspiel dekorativ in die Wohnzimmereinrichtung mit einbaut. Dildo Schachfiguren zeugen von Stil und einem gewissen kulturellen Verständnis.

Ach ja, Geld kostet das außergewöhnliche Schachspiel auch noch, mit rund 2.000,- Euro ist man dabei.

Wer allerdings ein solches Schachspiel daheim hat, der sollte sich nicht wundern, wenn der Partner oder die Partnerin abends statt fernsehen viel lieber Schachspielen möchte.

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