Dildos, Sex und Jobs

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Sexshop Leuchtschriften

Die Sexindustrie wirbt um die Milliarden der Konsumenten.
Foto: dubassy /  shutterstok.com

Dass man mit Sex Geld verdienen kann, ist bekannt, aber die Erotikbranche ist ein wahres Milliardengeschäft. Nicht nur mit Pornos lassen sich Milliarden verdienen, auch mit Sexspielzeug aller Art wird weltweit sehr viel Geld verdient. Die Zahlen stagnieren nicht wie in vielen anderen Branchen, im Gegenteil, die Zahlen im Erotikgeschäft steigen mit schöner Regelmäßigkeit Jahr für Jahr weiter an. Wo viel Geld verdient wird, da gibt es auch vieleJobs und auch hier ist das Erotikgeschäft einer der Spitzenreiter, denn viele Menschen leben vom Designen, von der Herstellung, dem Verkauf und dem Versand von Dildos, Vibratoren und vielen anderen Sextoys. Unter den vielen Jobs, die es in der Erotikbranche gibt, sind zwei so ungewöhnlich,

 dass ich sie hier und heute gerne einmal vorstellen möchte.

Der erotische Butler

Was ein Butler ist, das weiß wahrscheinlich jeder. Ein Butler ist im Grunde eine Art Vorstand eines Haushalts, der für die Herrschaft die Zeitung bügelt, den Tee serviert und die anderen Dienstboten schult und immer im Auge behält. In England kann man den klassischen Butler noch heute in sehr vielen Häusern finden, aber mit dem englischen Butler, der im schwarzen Anzug und mit weißen Handschuhen und mit unbewegtem Gesicht die Gäste empfängt, hat der Erotikbutler herzlich wenig zu tun. Was muss man sich aber unter einem Erotikbutler vorstellen? Ein Erotikbutler ist ein Mann, der die Damen im Sexgewerbe bedient, aber was sich nach Vergnügen anhört, ist in Wirklichkeit ein knallharter Job, der früh am Morgen beginnt und der meist erst spät in der Nacht endet. Die Damen, die in Bordellen arbeiten, bestellen bei ihrem Erotikbutler Kondome, Gleitcremes, Dildos und alles, was man sonst noch so braucht. Am Morgen nimmt der erotische Butler die Aufträge der Damen entgegen, kümmert sich um die Logistik tüftelt die Routen für die Lieferfahrten aus. Dann geht es ab in den Erotikgroßhandel und am Abend wird dann ausgeliefert. Übrigens, der Erotikbutler liefert neben Dildos und anderem Sexspielzeug auch mal einen Hamburger und einen Kaffee, denn schließlich haben die Damen ja auch mal Hunger.

Die Dildo Beraterin

Wer schon mal eine Tupperparty mitgemacht hat, der weiß, wie schön und gemütlich es sein kann, praktische Plastikdosen im heimischen Wohnzimmer zu kaufen. Man bekommt das Sortiment von der Beraterin erklärt und kann den ganzen Abend entscheiden, was in den Küchenschrank kommt und was sich am besten eignet, um Aufschnitt und Gemüse lange frisch und knackig zu halten. Aber nicht nur formschönes Geschirr aus Plastik und gute Aufbewahrungsmöglichkeiten kann man im eigenen Wohnzimmer kaufen, mit Dildos funktioniert das auch. Wenn die Erotikberaterin ins Haus kommt, dann werden Dildos und Vibratoren in aller Vielfalt zum Kauf angeboten und man kann sich im Kreise guter Freundinnen und Nachbarinnen den persönlichen Lieblingsdildo aussuchen. Falsche Scham ist hier vollkommen fehlt am Platz, und die meisten Damen, die zum ersten Mal an einem solch erotischen Verkaufsabend teilnehmen, werden nur in den ersten zehn Minuten noch rot. Wie bei der Tupperware, so steht auch hier die fachkundige Beraterin im Mittelpunkt und empfiehlt ihren Kundinnen die neusten Trends, aber auch die beliebten Klassiker. Gekauft wird direkt vor Ort und die Ware wird natürlich in einer sehr diskreten Verpackung nach Hause geschickt. Männer haben bei diesen Abenden übrigens keinen Zutritt!

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